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Chronik des Bürgerschützenvereins Düsseldorf-Urdenbach e.V.

gegründet 1896

Am 24. September 1896 trafen sich im damaligen Gasthof Vetten eine Handvoll Männer mit dem Ziel, einen Bürgerschützenverein ins Leben zu rufen. Der zu gestaltende Verein sollte allen Bürgern, gleich welchen Standes oder welcher Konfession, offen stehen. In diesem Verein sollten alle mit gleichen Rechten und Pflichten wirken können. Er sollte regen Bürgersinn erwecken und fördern, zur geselligen Unterhaltung beitragen, und die Mitglieder zur Übung in der Handhabung von Schusswaffen vereinigen.

Am 12. Oktober führten die Herren eine Generalversammlung durch und ein Vorstand wurde gewählt, dessen erste Aufgabe die Errichtung eines Statuts sein sollte. Zum ersten Vorsitzenden wurde damals August Tang gewählt. Dieses Statut datiert dann auf den 27. Oktober 1896 und ist unterzeichnet von den Herren Tang, Vetter, Unterberg, Winter, Strohn und Tillmanns. Traditionsgemäß feiern wir unser Stiftungsfest, also sozusagen den Geburtstag unseres Vereins, an dem Samstag des Jahres, der diesem 27. Oktober am nächsten liegt.

 

 

Ansichtskarte des Gasthofs Vetten um 1900 (aus der Privatsammlung von Heinz-Theo Dierdorf)

 

Zunächst galt es natürlich für die frischgebackenen Bürgerschützen, die eigene Gemeinschaft zu festigen und zu vergrößern. Schießen wurden bei Kaiser am Ausleger abgehalten. Hier kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz und nach einem Jahr hatte der Verein bereits 43 Mitglieder. Der Monatsbeitrag wurde auf dreißig Pfennig festgelegt. Nach dem ersten Geschäftsjahr wies die Kasse einen Betrag von 168,25 Mark aus. Dem damaligen Zeitgeist der Vaterlandsliebe entsprechend wurde ein Fond zur Anschaffung einer Vereinsfahne gegründet. Am 14. August 1898 war es dann soweit und die Fahne konnte ihrer Bestimmung übergeben werden. Zu der Feier im Gasthof Vetten bemerkt das Protokollbuch: „Es waren der Herr Bürgermeister und die hervorragendsten Männer der Gemeinde Urdenbach und der Gemeinderat eingeladen. So wie der evangelische Männergesangverein und der Gesangverein Constancia und der Benrather Bürgerschützenverein.“ Die Fahne zeigt dem damaligen Patriotismus entsprechend die Schutzgöttin Germania in der Auffassung, wie sie das Niederwalddenkmal ziert. In der uns noch heute im vollen Wortlaut erhaltenen Festansprache des damaligen Vorsitzenden August Tang heißt es: „Haltet diese Fahne und diesen jungen Verein sauber, verzichtet auf unsaubere Elemente. Verfolgt edle Ziele.“ Diese Fahne diente 60 Jahre aktiv dem Verein und ist heute im Treppenhaus des Vereinshauses hinter Glas zu besichtigen.

Im Jahre 1899 wurde Ernst Vetter zum Vorsitzenden gewählt und man rüstete zum ersten Schützenfest. Ernst Vetter stiftete die Königskette mit einem damaligen Wert von 95 Mark. Sie wird heute noch im Original von unserem jeweiligen König getragen und ist so gestaltet, dass alle Glieder gleich sind und vom ersten König im Jahre 1900 namens Wilhelm Strohn bis heute alle Könige daran verewigt sind. Am ersten Schützenfest vom 9. und 10. September 1900 nahmen der Benrather Bürgerschützenverein und die Bruderschaften aus Urdenbach, Benrath, Monheim und Zons teil. Schon damals wurden drei Kutschen im Festzug mitgeführt. So feierte man seinerzeit schon glänzende Feste und nicht immer konnten die Kosten durch die Einnahmen gedeckt werden. Also auch dieses Problem ist nicht ganz neu.

Pflege des Brauchtums und Schießsport nahmen bei den Bürgerschützen immer den gleichen Rang ein. Es entwickelten sich gute Bindungen und Freundschaften zu den benachbarten Vereinen und Bruderschaften, die auch heute noch existieren.

Ärger gab es um 1905 mit den Schießständen. Das Schießen am Rhein auf die Vogelstange wurde verboten. Dies erinnert uns durchaus an die Ereignisse vor wenigen Jahren bezüglich unserer Hochstände in Düsseldorf. Da der Verein damals kein Eigentum hatte, um einen Schießstand aufzubauen, wurden Schießveranstaltungen, auch während des Schützenfestes, in Benrath oder in der Paulsmühle abgehalten. Schützenfest wurde in allen Sälen Urdenbachs gefeiert, ein geeigneter Festplatz war aber damals nicht vorhanden. Da eine enge Bindung zu den Benrather Bürgerschützen bestand, wollten beide Vereine zusammengehen und zwischen beiden Ortschaften sollte ein Festplatz entstehen. Doch dieses Vorhaben misslang und es heißt im Protokoll, die Bedingungen der Urdenbacher seien zu hart gewesen. Die gute Kameradschaft zueinander blieb aber erhalten.

Später baute der Verein am Gasthaus Winter, dem heutigen Jägerhof, einen Schießstand. 1911 wählten die Bürgerschützen einen neuen Vorsitzenden, Adam Prinz, dieser wurde aber bereits 1913 von Wilhelm Stüttgen abgelöst. Nun warf der erste Weltkrieg dunkle Schatten auch über Urdenbach und viele Kameraden, unter ihnen Vorsitzender Wilhelm Stüttgen, kehrten nicht zurück. 1919 hieß es für den ersten Vorsitzenden nach dem Kriege, Wilhelm Görtemüller, das Vereinsleben neu zu ordnen und unverschuldete Not zu lindern. Für die Errichtung eines Ehrenmals an der Dorfstraße, heute Urdenbacher Allee, wurden Gelder eingeholt und eine eigene Spende von 202 Mark übergeben.

Sich für den Ort und seine Menschen einzusetzen und mit Gemeinden und Ortsvereinen zusammenzuarbeiten, ist immer ein erstrebenswertes Ziel der Bürgerschützen gewesen. 1923 wurde Wilhelm Rix Vorsitzender und eine zweite Kompanie wurde gegründet, 1925 eine zweite Vereinsfahne angeschafft. Zur jener Zeit ging ein Teil der Bürgerschützen mit der alten Fahne in die evangelische Kirche, der andere Teil mit der neuen Fahne in die Herz Jesu Kirche. Heutzutage haben wir es so geregelt, dass wir zum Schützenfest gemeinsam einen ökumenischen Gottesdienst abwechselnd in einem der beiden Gotteshäuser feiern.

Unter dem Einfluss der Nationalsozialisten wurde 1936 der Bürgerschützenverein mit der St. Hubertus-Bruderschaft Urdenbach zu einem Hubertus-Schützenverein verschmolzen. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges gab es nunmehr also nur einen Schützenverein in Urdenbach. Hatte man bis dahin man durchaus einträglich zusammengearbeitet, trat im Jahre 1948 ein neuer Vorstand mit einem krassen Statutenwechsel hervor. Die Rechte der nichtkatholischen Schützen wurden so stark beschnitten, dass ein Großteil der Schützen austrat und unter Führung von Josef Wirthmüller den Bürgerschützenverein neu gründete. Die Gründungsversammlung am 30. Januar 1949 wählte ihn dann auch zum Vorsitzenden.

Nach dem zweiten Weltkriege standen erst einmal soziale Aufgaben an. Die durchaus beachtlichen Erlöse von Schützenfesten und anderen Veranstaltungen kamen Kriegerwaisen und der Aktion Sorgenkind zugute.

1952 beschlossen die Bürgerschützen, Mitglied des Rheinischen Schützenbundes zu werden. Hatte man bis dahin hauptsächlich das Vogel- und Stern betrieben, so wurde nun nach der Sportordnung des RSB auf Scheibe geschossen. An Rundenwettkämpfen und Meisterschaften wurde bis hin zur Deutschen Meisterschaft teilgenommen.

Unter dem Vorsitz von Willi Sabrowski, der dieses Amt 1955 angetreten hatte, wurde die Satzung in der heutigen Form gestaltet und der Verein am 11. Mai 1958 beim Amtsgericht Düsseldorf in das Vereinsregister unter der Nummer 4177 eingetragen.

Im gleichen Jahr wurde eine weitere Vereinsfahne angeschafft und die stark mitgenommene Gründungsfahne hinter Glas konserviert. Die Bürgerschützen ermittelten 1959 erstmals einen Prinzen aus den Reihen der Jugend. 1967 wurde die Jungschützenabteilung mit der Anschaffung einer Jugendfahne vervollständigt.

1968/69 führte man erneut Verhandlungen über einen Zusammenschluss von Bürger- und Hubertusschützen. Unter dem Vorsitz von Willi Sabrowski verhandelten die Bürgerschützen, unter dem Vorsitz von Alois Dierdorf die Hubertusschützen. Während dieser Zeitspanne der Verhandlungen verstarb Willi Sabrowski und die Bürgerschützen wählten Ewald Kümpel zu seinem Nachfolger. Die Verhandlungen waren indessen im Zeichen der gemeinsamen Schützensache erfolgreich abgeschlossen worden und die Hubertusschützen wurden in den Bürgerschützenverein integriert. Der Verein trat der IGDS (Interessengemeinschaft Düsseldorfer Schützenvereine) bei und wurde von der Stadt Düsseldorf als alleiniger Vertreter des Urdenbacher Schützenwesens anerkannt.

Als im Jahre 1979 das Vereinslokal verkauft wurde, musste der Verein seine Schießanlagen aufgeben. Als Notunterkunft wurde der alte Bunker auf der Bücherstraße gemietet, damit das Vereinsleben nicht zum Erliegen kam. Die Bürgerschützen planten und sparten bereits für ein eigenes Heim. Grundstock war das Erbe der damaligen St. Hubertus Schützenbruderschaft Urdenbach, die im Jahre 1969 wie vorhin beschrieben, mit dem Bürgerschützenverein zusammen ging. Nach dem Willen der Hubertus-Schützen sollte deren Grundstück in den Urdenbacher Kämpen, gelegen kurz hinter der Altrheinbrücke auf der linken Seite Richtung Baumberg, in das Eigentum des Bürgerschützenvereins übergehen. 10 Jahre später, 1979, bot die Landeshauptstadt Düsseldorf im Zuge der Geländearrondierung für das geplante Naturschutzgebiet den Bürgerschützen ein Tauschgrundstück auf der Deichkrone an. Von hier aus war es jedoch noch ein weiter Weg durch die Instanzen, bis auf diesem Grundstück der Bau eines vereinseigenen Hauses genehmigt wurde. Über Jahre war Kapital angespart worden und mit viel Eigenleistung wurde dann, beginnend mit dem ersten Spatenstich durch den damaligen OB Josef Kürten und den Protektor Joachim von Burgsdorff-Hohenjesar am 21.11.1981, ein Haus als Heimstatt für die Bürgerschützen errichtet.

Am 15. Januar 1983 wurde dann unsere vereinseigene Gaststätte „Zum Alten Rhein“, später „Schützenhaus“, dann „Odebach´s am alten Rhein“, heute „Extratour zum Alten Rhein“, eröffnet. Im Laufe der Jahre wurden benachbarte Grundstücke dazu erworben, ein Anbau mit Jugendraum gebaut, eine schöne Terrasse und ein Biergarten mit Grillmöglichkeiten geschaffen, 2005 das Grundstück begradigt und ein eigenes Festzelt angeschafft und zuletzt Ende 2008 ein Nichtraucherraum in Wintergartenform angebaut, so dass der Verein heute über eine wunderschöne Stätte der nachbarschaftlichen Kommunikation und eine sichere Bleibe für das Vereinsleben verfügt.

Im Jahre 1986 verstarb nach 29jähriger Tätigkeit der Protektor der Bürgerschützen, Joachim Freiherr von Burgsdorff zu Hohenjesar. Auf der Jahreshauptversammlung 1987 legte Ewald Kümpel sein Amt als erster Vorsitzender nieder. Sein Nachfolger Gerhard Bloedorn bat 1989 den damaligen Bürgermeister und Vorsitzenden des ABVU Josef Kürten, die Schirmherrschaft über den BSV zu übernehmen, der dieser Bitte auch gern entsprach. 10 Jahre später, 1999, gab es dann einen erneuten Generationswechsel an der Vereinsspitze und die Amtskette des Vorsitzenden wechselte auf die Schultern von Jörg Haack. Nachdem Josef Kürten aus Altersgründen um die Übergabe der Schirmherrschaft in jüngere Hände gebeten hatte, übernahm auf Bitten des Vereins Herbert Braun, seinerzeit Ratsherr und Vorsitzender des ABVU, spontan diese Aufgabe.

Nach zwei Satzungsänderungen, die 1996 und 2004 in Kraft traten, ist heute auch den Damen die uneingeschränkte aktive Tätigkeit bis in die Vereinsspitze ermöglicht worden. Somit können wir die Zukunft weiterhin positiv anpacken. Ein paar wesentliche Eckpunkte unserer Vereinsarbeit können wir der Chefkette entnehmen: Das Emblem zeigt die Urdenbacher Kirchen beider Konfessionen, die mit einer Schießscheibe, die als Sonne zwischen ihnen steht, verbunden sind. Zwei eichelförmigen Plaketten stellen die Verbindung zur Kette dar. Auf der einen ist eingraviert: „Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern“, auf der anderen steht „Ordnung und Bürgersinn führen uns zum Ziele hin“.

 

Aktuell stellt sich die Situation wie folgt dar:

Wenn wir früher von einem Schützen- und Volks- fest gesprochen haben, so kann davon mittlerweile kaum noch die Rede sein. Weite Teile der Bevölkerung zeigen heute keinerlei Interesse am Brauchtum und fühlen sich ihrem heimatlichen Ortsteil nicht persönlich verbunden. Die Gründe hierfür mögen vielfältig sein. Einerseits müssen die meisten Menschen den finanziellen Gürtel mittlerweile enger schnallen, andererseits gibt es heute schier unbegrenzte Freizeitmöglichkeiten im Multimedia- und Eventbereich. Des Weiteren erschwert eine recht große Welle von Migranten den Erhalt eines lokalen Identitätsgefühls. Aber gerade dieses Identitätsgefühl ist wichtig für die Arbeit von Brauchtums- und Sportvereinen, von Heimatvereinen, Kirchengemeinden und verschiedenen kulturellen Institutionen.

Gemäß seiner Satzung ist der Bürgerschützenverein eng verbunden mit der Heimat und Geschichte und hat seinen Sitz in Düsseldorf-Urdenbach. Der Zweck des Vereins ist, alle unbescholtenen Männer und Frauen in einer Gemeinschaft zusammenzuschließen, unverschuldete Not zu lindern, den Schießsport zu pflegen, den Gemeinschaftssinn zu fördern und die alten Heimatfeste und Gebräuche zu erhalten.

Hinter diesem Satzungstext verbergen sich praktisch folgende Dinge:

Der Verein bietet Betätigungsfelder für die ganze Familie, Männer und Frauen von jung bis alt. Hier finden vier Generationen Kontakt zueinander, unser jüngstes Mitglied ist vier Jahre alt, das älteste neunzig.

Interesse an der heimatlichen Geschichte wird beispielsweise durch unser Vereinsarchiv bewiesen, hier sind lückenlos alle Dokumente und Protokolle bis zurück zum Oktober 1896 gesammelt, die im weitesten Sinne mit dem Urdenbacher Schützenwesen zu tun haben. Ebenso gehört das Weitergeben der heimatlichen Mundart, die auszusterben droht, zur praktisch gelebten Traditionspflege.

Der etwas altertümlich anmutende Begriff „unbescholten“ dokumentiert, dass sich die Schützen immer an Recht und Ordnung orientiert haben, ebenso wie an christlichen Grundwerten.

Wenn die Satzung davon spricht, unverschuldete Not zu lindern, sind wir hier beim sozialen Engagement des Vereins bzw. der Mitglieder angekommen. So betätigen sich Mitglieder ehrenamtlich im Bereich der Seniorenbetreuung und der Krankenhaushilfe. Auch Veranstaltungen und Sammlungen zum Zweck der Beschaffung von finanziellen Mitteln für caritative und gemeinnützige Zwecke verschiedenster Art gehören dazu.

Das Ausüben des Schießsports bedingt Konzentration, Kondition und Disziplin. Insgesamt decken wir hier ein breitensportliches Spektrum ab, wo jedermann ein Betätigungsfeld finden kann.

Die Pflege und der Unterhalt unserer Sport- (sprich Schieß-)anlage, überhaupt unserer kompletten Vereinsanlagen einschließlich Haus und Freiflächen beanspruchen ungezählte ehrenamtliche Arbeitsstunden im Jahr. Hier sind sowohl handwerkliches Geschick als auch Organisationsvermögen gefragt. Was in unserem heutigen gesellschaftlichen Umfeld längst nicht mehr üblich ist, wird bei uns praktiziert. So kommt sowohl der handwerkliche und berufliche Erfahrungsschatz der älteren Mitglieder der Vereinsarbeit zugute als auch den jungen Mitgliedern die Möglichkeit, durch Übernahme von Verantwortung Erfahrung zu sammeln.

Der Gemeinschaftssinn äußert sich in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Vereinen, Gruppen und Institutionen, an der Spitze der ABVU und die Urdenbacher Kirchengemeinden.

Bei der Erhaltung der alten Heimatfeste und Gebräuche sind wir bei unserem Vogelschießen und bei unserem Schützenfest angelangt und der Kreis schließt sich. Dieses Fest ist nicht Selbstzweck, sondern soll als Familienfest nach einem arbeitsreichen Jahr auch mal die täglichen Probleme vergessen lassen. Außerdem demonstriert es, was Menschen verschiedener Altersgruppen gemeinsam auf die Beine stellen können, wenn sie ihr Wissen und ihre Fähigkeiten bündeln und wie eine große Familie am gleichen Strick ziehen.

Natürlich gehören auch Dinge wie „Tanz in den Mai“ und das Erntedankbrauchtum in diesen Zusammenhang.

Dies Alles gibt es bei uns zum Selbstkostenpreis. Dennoch sind die Mittel hierfür nur noch schwer zu erwirtschaften. Wir Urdenbacher Bürgerschützen sind in der glücklichen Lage, mit viel ehrenamtlicher Eigenleistung selbst geschaffenes Eigentum zu haben. Die Verpachtung unserer vereinseigenen Gaststätte und die Nutzung unseres auf eigenem Grund aufzubauenden Festzeltes ermöglichen uns die Finanzierung unserer satzungsgemäßen Aktivitäten sowie Investitionen in die Zukunft. Nicht zuletzt deshalb haben wir einen der niedrigsten Beitragssätze unter den Vereinen, die dem Groß-Düsseldorfer Schützenwesen angeschlossenen sind.

Haben Sie also keine Scheu, uns kennen zu lernen und an unseren Veranstaltungen und Aktivitäten teilzunehmen, sei es als aktives oder förderndes Mitglied oder auch als gern gesehener Gast.